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Das schwarze Tor

Jeder muss durch das schwarze Tor.

Nichts kann daran vorbei.

Der Raum und auch die Zeit werden vergehen. Irgendwann.

Ich möchte nicht durch das schwarze Tor.

Erinnerungen sind Träume, die man manchmal mit anderen teilt.

Zukunft sind Wege, die man nehmen kann.

Wenn man einen Weg nimmt, dann verschwinden alle anderen Wege.

Alle Wege führen immer zum schwarzen Tor.

Früher oder später.

Man kann selbst durchs schwarze Tor schreiten.

Aber nichts und niemand kommt zurück.

Ich möchte sehen, wie meine Enkel groß werden und selber Enkel bekommen.

Aber das schwarze Tor wird mich vorher erreichen.

Das schwarze Tor erreicht alles.

Sonnen und Galaxien gehen durch das schwarze Tor.

Menschen, die dich begleitet haben, sind schon durch das schwarze Tor gegangen.

Sie hinterlassen Bilder und Sehnsucht.

Und irgendwann wird der Letzte, der sie gekannt hat, durch das schwarze Tor gehen.

Dann sind sie weg. Für immer.

In tausend Jahren sind alle, die dich kannten, durch das schwarze Tor gegangen.

Keiner wird sich erinnern.

Keiner wird dich kennen.

Der Baum, den du gepflanzt hast, ist durch das schwarze Tor gegangen.

Das Haus, das du gebaut hast, ist durch das schwarze Tor gegangen.

Das Kind, das du gezeugt hast, ist durch das schwarze Tor gegangen.

Das Kind deines Kindes ist durch das schwarze Tor gegangen.

Alles geht durch das schwarze Tor.

Raum und Zeit werden als letztes durch das schwarze Tor gehen.

Niemand kann am schwarzen Tor vorbei gehen.

Nichts entkommt dem schwarzen Tor.

Alles was bleibt – ist der Tag, an dem sich das schwarze Tor nicht für dich öffnet.

Vielleicht ist es nur ein Tag.

Vielleicht sind es zwei Tage.

Aber der Tag, an dem du am schwarzen Tor stehst, kommt.

Kein Vielleicht.

Keine Wahl.

Keine Tricks.

Kein Weg führt daran vorbei.

Niemals.

Lerne, damit zu leben.

Wenn du kannst.

Nationaler Aktionsplan

Beim jüngsten Lebensmittel-Skandal (Pferd in der Lasagne) hat Frau Aigner, ihres Zeichens Ministerin zum Schutz der Unternehmen vor Verbrauchern, kurz Verbraucherschutz-Ministerin, einen nationalen Aktionsplan vorgelegt.

Wau.

Ähh. Nun.

Dummerweise wurde das Pferdefleisch, und die daraus produzierten Waren, quer durch Europa geschoben.

Hm.

Also sollte man die Grenzen für Nahrungsmittel dicht machen und nur kontrollierte Waren durchlassen?

Ähhhh…. Nein.

Nun ja, wozu also jetzt einen “Nationalen” Aktionsplan?

Ähhhh… nun ja.

Also gut, dann wenigstens jetzt wieder national: Normale Legebatterie-Hühnereier werden teuer als BioEier verkauft. Nachdem Frau Aigner und die EU ja inflationär Bio- und Gütesiegel erfunden haben, die das Vertrauen der Bürger stärken sollen.

Ahhh…. ja.

Ging wohl irgendwie daneben.

Wie wäre es mit mehr Kontrollen und Kontrolleuren? Mit harten Strafen für ALLE an solchen Skandalen beteiligten? Nicht nur den bestrafen, der den Dreck herstellt, auch diejenigen, die diesen Dreck verkaufen?

Ähhhh…. nein.

Was wird sich also ändern? Was wird besser? Wie wird der Verbraucher besser vor kriminellen Nahrungsmittelvergiftern geschützt?

Ähhh… Wir werden einen nationalen Aktionsplan vorlegen.

Manomama und Bioland

Weil ich manomama gut finde – hier mal ein Trackback auf ihren aktuellen Artikel:

Manomama und Bioland

Nebenbei

Nebenbei ein kleiner Artikel. Weil mich wieder mal, wie so oft am Sonntag Nachmittag, die Gedanken nicht loslassen.

Ist es wirklich so schwer, im Büro keine sexistischen Witzchen zu machen? Ist es wirklich so schwer, fair zu anderen Menschen zu sein? Ist es so schwer, die Mitarbeiter ohne Vorurteile anzunehmen?

Ist es zu viel verlangt, jemanden so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden will?

Scheinbar schon.

Nicht, das es mir so gegangen wäre. Gut, fair bin ich eh selten behandelt worden. Aber muß man wirklich andere Menschen schlecht behandeln, weil man der Obermacker im Büro ist?

Ich denke nicht.

Internet der Dinge

Heute hab ich mal wieder einen Artikel in der Zeitung gefunden, der sich mit dem “Internet der Dinge” beschäftigt.

Und ich habe, wie immer, leicht gelächelt und den Kopf geschüttelt.

Zur Vorgeschichte – also bevor es Internet gab.

Es waren ein paar Schüler, die eine tolle Idee hatten. Sie wollten einen einfachen Aufkleber verkaufen, die eine Unterbrechung der Kühlkette bei Lebensmitteln nachweisen könnte. Im Prinzip eine Art Eiswürfel, der beim Auftauen die Farbe wechselt. Bleibt der Aufkleber grün, dann ist das Essen seit dem Aufbringen des Aufklebers nicht warm geworden. Haben Sie schon so ein Ding im Handel entdeckt? Nein? Komisch? Naja, wenn ein Supermarkt angetaute Lebensmittel vernichten müsste, und für den Nachweis dieses Antauens auch noch bezahlen soll, dann lässt man das doch lieber. Die gesamte Kette vom Hersteller bis zum Verkäufer würde einerseits für den Aufkleber bezahlen müssen als auch angetaute Lebensmittel vernichten müssen, weil unverkäuflich. Die Hersteller und Verkäufer, die gerne mal abgelaufenes Hackfleisch neu verpacken und mit einem neuen Haltbarkeitsdatum versehen. Die Hersteller und Verkäufer, die auch gerne mal verdorbene Erdbeeren in das Essen von Schulkindern rühren.

Das Internet der Dinge soll für praktisch jedes Gut den Standort kennen.

Kleines Beispiel gefällig? Ich habe mal ein flexibles Wasserbecken im Internet bestellt. Das Ding war einerseits etwas sperrig und andererseits etwas schwer. Also wurde vom Absender eine kleine Spedition beauftragt. Der erste Lieferversuch schlug fehl, weil ich schlicht nicht zu Hause war. Der zweite angeblich auch. Sagte die Spedition. Bei der Nachfrage war dann das Paket überhautpt nicht in der Spedition vorhanden. Als ich mitteilte, das nur bis Erdgeschoss geliefert werden muß, da tauchte das Paket überraschenderweise und auf mystische Weise wieder auf und wurde geliefert.

Man stelle sich nun vor, ich hätte jederzeit feststellen können, wo mein Paket ist. Und hätte dem Hersteller gesteckt, das die Spedition hier einen auf blöd macht. Wäre wohl nicht sonderlich lustig für die Spedition geworden.

Jetzt gibt es Paket-Dienste, die eine Paket-Verfolgung anbieten. Kann ich auch noch ein Geschichtchen aus der Vergangenheit anbringen. Die Weihnachtsgeschenke wurden damals bei Quelle bestellt und von der Post geliefert. Dummerweise waren zur Weihnachtszeit wegen der Masse der Pakete viele Aushilfen beschäftigt. Und es kam, ab und zu, auch mal ein Paket einfach weg. Macht sehr viel Spaß, wenn am Weihnachtsabend die Geschenke nicht da sind. Das Problem des “Verschwinden” des Paketes ist inzwischen scheinbar halbwegs gelöst. Aber nicht, damit ich als Kunde froh und glücklich bin. Sondern damit man unterbezahlte Paketboten lückenlos kontrollieren kann.

Jetzt stellen wir uns das Internet der Dinge vor. Jedes Paket hat einen eindeutigen Namen, kennt seinen Zielort. Das Paket hat auch Sensoren, die Temperatur oder Erschütterungen messen und aufzeichnen. Und immer, wenn das Paket einen Punkt mit “Abtaster” passiert, meldet es Ort und Zustand an den Lieferanten und den Kunden. Der Laster steht im Stau, das Kühlgerät fällt aus. Die Ladung wird warm. Der Laster wird repariert und liefert aus. Der Kunde, ein Endkunde oder ein Wiederverkäufer, prüft die Daten der Pakete und verweigert die Annahme. Und schon hat der Speditionsfahrer den Schaden. Bums. Ein Container tiefgefrorener Erdbeeren wird mit dem Schiff von China nach Deutschland geschippert. Auf der Fahrt fällt ein Kühlgerät aus. Der Kunde verweigert die Annahme der Erdbeeren. Der Spediteur bleibt auf dem Schaden sitzen. Bums.

Und jetzt fragen Sie sich mal ganz entspannt: Werden die Spediteure und Lebensmittelketten das bezahlen? Also sowohl die Etiketten, die Lesegeräte als auch die Verluste? Weil wir als Kunden dann so richtig glücklich sind?

 

V-Leute

Als Vorbemerkung: Das alles ist meine persönliche Meinung. Ich bin kein Experte in diesem Gebiet, ich kenne nicht alle Details und Zusammenhänge. Aber ich erlaube mir eine Anmerkung.

 

Im Rahmen der NSU-Untersuchungsausschüsse kommen immer wieder V-Leute zur Sprache. Diese V-Leute sind nach Ansicht der Inlandsgeheimdienste, aka Verfassungsschutz, und der Justizministerin, unbedingt notwendig.

 

Aha.

 

Wollen wir doch mal kurz am Falle der NSU-Morde verifizieren, was uns, als Bürger und Gesellschaft von Demokraten, diese V-Leute bringen:

 

Nichts.

 

Es wird also viel, viel Geld an ausgewiesene Rechtsradikale und Neo-Faschisten gezahlt. Für nichts. Keine einzige Information zu den NSU-Morden und –Anschlägen kam von den V-Leuten. Kein Opfer wurde gerettet, weil die V-Leute auspackten.

 

Was nutzen V-Leute? Dreierlei.

 

Erstens: Die NPD kann nicht verboten werden, weil ein Teil der Mitglieder und Führungsriege aus V-Leuten besteht. Somit können die verlogenen Politiker in Ihren Sonntags- und Trauerreden auch weiterhin das NPD-Verbot fordern, das sie gleichzeitig effektiv verhindern. Der Bürger wird also schön weiter belogen, während Nazis ihre Leute finanzieren können. Mit Steuergeldern. Sie und ich bezahlen Nazi-Aufmärsche, rassistische Plakate, faschistische Lieder und Konzerte. Weil die Politik die NPD nicht verbieten will, weil sie die V-Leute nicht abschalten. Und WIR haben diese Politiker gewählt. WIR wählten also Faschismus, Betrug und Lüge.

Das sollte man sich jeden Tag wieder in Erinnerung rufen.

 

Zweitens: Die Inlandsgeheimdienste haben Arbeit und Berechtigung. Man überwacht Bundestagsabgeordnete, weil sie scheinbar unbequem sind. Man wirbt Islamisten an, um pressewirksam ein paar Kanister Haarfärbemittel als allumfassende Bombe, welche die Welt und das halbe Universum zerstört hätte, zu präsentieren. Man pumpt täglich Terrorwarnungen in Presse, Funk und Fernsehen. Damit ist einerseits der eigene Dienst “unbedingt notwendig” und andererseits ist damit schön jede Verschärfung der Überwachungsmaßnahmen zu rechtfertigen. Online-Überwachung, Staats-Trojaner, Vorratsdatenspeicherung – alles wird mit der Terrorgefahr begründet. Benutzt werden diese Maßnahmen, um Anabolika-Hehler zu fassen. Warum auch nicht, die Werkzeuge sind ja da. Werden Autos angezündet: gleich mal ein paar Millionen Telefon-Standortdaten und Verbindungen überprüfen. Weil Sachbeschädigung ist ja der pure Terrorismus in dieser vollkapitalistischen, marktkonformen Demokratie.

 

Drittens: Der in der Bevölkerung vorhandene Rassismus und die latente, unterschwellige Fremdenfeindlichkeit kann schön in der NPD-Suppe umgerührt werden. Gleichzeitig kann immer schön auf jemanden gezeigt werden, wenn wieder mal ein Ausländer auf offener Straße verprügelt oder totgeschlagen wird. Wer Wahlkampf macht mit faschistischen Parolen wie “Kinder statt Inder”, der ist so rechtsradikal, das würde sich die NPD nicht trauen. Für Bundestagsparteien sind das ganz normale Wahlkampfsprüche. Freie Wähler benutzen bei der Euro-Debatte die gleichen Parolen wie die NPD. Alles ganz normal. Ist ja alles ganz normal. Am rechten Rand fischen nennt man so etwas. Also verhält sich eine Partei so faschistisch, das auch Neonazis keine Probleme haben, die etablierten Parteien zu wählen. Also in Bundesländern, in denen die NPD nicht sowieso schon in den Parlamenten sitzt. Die NPD, die durch Willen und Handlung der Regierung nicht verboten werden kann.

 

Und während Innenminister von “abstrakten Gefahren durch islamistische Terroristen” reden, während Zuschüsse an Antifaschistische Vereine und Gemeinschaften gestrichen wurden, in dieser Zeit wurden Ausländer systematisch durch Nazis hingerichtet. Und kein einziger V-Mann hat etwas gesagt. Diese V-Leute kassierten die Steuergelder und lachten über die Idioten, die ihnen Geld für nichts gaben. Und bezahlten damit die Fahrkarten für die nächste Nazi-Demo.

 

Mein Fazit: Die Regierung und die Organe des Staates finanzieren faschistische Organisationen und Personen mit Steuergeldern. Die Regierung und die Organe des Staates unterstützten und unterstützen weiterhin Rechtsradikale, die morden, rauben, zerstören, Menschen auf offener Straße verprügeln und totschlagen.

 

Das ist die Regierung, die Sie und ich gewählt haben.

Das ist die Regierung, die Sie und ich tolerieren.

 

Vielleicht sollten wir mal in den Spiegel schauen. 

In letzter Zeit wird ja mal wieder von allen Seiten das Geld und die Politiker diskutiert. Bestechlichkeit, Nebeneinkünfte, Einflußnahme, gläserne Abgeordnete – alles schon tausend mal (erfolglos) diskutiert. Und es hat sich weder etwas geändert noch ist irgend eine Besserung in Sicht.

Also schreib ich mir mal meinen Vorschlag von der Seele. Ursprung dieses Vorschlags ist unter anderem Urban Priol – der sage mal: “Diese Politiker sollen als Freiberufler mal richtig Geld verdienen. Aber sonst nichts.”

Das will ich mal ein bisschen ausschmücken. Also sagen wir mal, ein Bundestagsabgeordneter soll 3 Millionen Euro im Jahr verdienen (im Hintergrund ertönen etwa tausend empörte Aufschreie). Das klingt erst mal recht viel, aber sehen wir mal, was man dafür streichen könnte.

Also, die Netzkarte der Bahn könnte man beibehalten. Zugfahren macht für Politiker Sinn, da können Sie mal richtig am Leben teilhaben. Aber die Fahrbereitschaft und den persönlichen Fahrer auf Staatskosten streichen wir mal. Logischerweise auch den Dienstwagen. Leasing ist für Freiberufler absetzbar, glaube ich. Die Flugbereitschaft ist auch weg, dafür könnte man ja einen satten Rabatt bei den Linienflügen aushandeln. Bei über 600 Kunden sollte das laufen.

So, jetzt ist der oder die Abgeordnete erst mal mobil. Das Personal wird natürlich auch gestrichen. Wenn jemand Unterstützung braucht: Kein Problem. Der Arbeitsmarkt ist ja recht gut bestückt. Auch die Beschäftigung von Verwandten, Bekannten, Freunden, Familie: Kein Problem. Alles in Ordnung, alles legal.

Dann kommt noch die Rente/Pension/Altersvorsorge. Weg, selber einzahlen, wohin auch immer. Krankenversicherung: Die viel beschworene Eigenverantwortung.

Übergangsgelder, Büromaterial, Bundestagskantine, pipapo – Alles soll der Abgeordnete selber bestellen und bezahlen. Wie und wo er das macht – seine Angelegenheit. Er muß darüber keine Rechenschaft ablegen. Naja, die Belege muß er halt für die Steuer sammeln (Willkommen im Leben!).

Jetzt, da der Abgeordnete gut versorgt ist, kommen die Nebentätigkeiten. Da würden zwei Begrenzungen sinnvoll sein – Zeit und Geld. Zeit: Maximal 10 Stunden pro Monat. Mehr würde der politischen Tätigkeit schaden. Geld: Keines. Nur ehrenamtliche Tätigkeiten bei anerkannt gemeinnützigen Organisationen. Nach Möglichkeit aber nicht in der parteieigenen Stiftung.

Wenn dann ein Politiker (respektive Politikerin, da mache ich keinen Unterschied) den eigenen “Jahresabschluß” noch elektronisch offenlegen muß – also wie jede poplige GmbH – dann haben wir ein großes Ziel erreicht. Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit der Abgeordneten.

Natürlich gibt es bei diesem Konstrukt noch Millionen Schlupflöcher – ein “kleiner” Rabatt beim Großeinkauf der Dienstwagen gegen Verhinderung der CO2-Beschränkung bei Neuwagen – aber es wäre ein kleiner Anfang. Und gerade durch die Transparenz könnten solche “Rabatte” recht schnell entdeckt werden. Wenn plötzlich 300 Parteifreunde einen 50%-Rabatt bekommen, dann lässt sich das recht schnell ermitteln. Data-Mining und ähnliche Methoden sind heute ausgereift.

Um dem ganzen noch das Krönchen aufzusetzen: Natürlich müssen alle Tätigkeiten und Einkünfte der 4 Jahre vor und nach der Abgeordneten-Tätigkeit auch elektronisch veröffentlicht werden. Von Firmen in den Bundestag als Lobbyisten geschickte Personen fliegen damit genauso schnell auf wie “Drehtüren” – stimmst du für dieses Gesetz bekommst du später einen guten Job bei uns.

Ich denke, durch diesen (oder einen besser ausgearbeiteten) Vorschlag könnte man den Vorwurf der Korruption bei Politikern recht schnell und gründlich entkräften. Wenn man das wollte. Was aber wohl nicht gewollt ist.

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