Hier ist was los!

Nachdem hier auch endlich mal was los ist, werde ich doch gleich mal einen Beitrag schreiben!

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Am Sonntag hält die bekannte Pfarrerin Käßmann in die Friedenskirche (neben meiner Wohnung) zu Besuch!

Siehe auch hier!

Das ZDF überträgt den Gottesdienst und baut schon mal auf. Auf Kosten der Parkplätze (Naja, einmal im Jahr hält man das wohl aus!)

Update: Die Scheinwerfer sind wohl installiert, die mobile Übertragung ist eingerichtet, der Regie-Wagen (ganz hinten) ist vorbereitet:

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Stattfinden wird es in dieser Kirche:

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Wie man Gesetze macht

Also, wir brauchen mehr Geld für Straßen. Die meisten Steuergelder werden für Rüstung und Zinsen der Altschulden verballert. Die KFZ-Steuer ist einfach weg. Was tun wir?

Schritt 1 – Bedarf wecken

Man lässt den Bedarf für eine vernünftige Infrastruktur feststellen. Den unterschreitet man auf Dauer. Folge: Schlaglöcher und marode Brücken. Autobahn-Baustellen blockieren den Verkehr monatelang, weil nicht in Zwei- oder Drei-Schicht-Betrieb gearbeitet wird.

Das ganze auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Schritt 2 – Auf andere zeigen

Mal im Ausland umschauen. Aber nicht, was die besser machen, auf keinen Fall! Wo wird im Ausland Geld kassiert? Da gibt es Mautstrecken? Ah jaaaa….

Schritt 3 – einen Namen finden

Was nimmt man denn da… Straßensteuer? Infrastrukturabgabe? Das versteht der Wähler nach sieben Maß Bier am Stammtisch nicht. Naja, ist einfach ne Maut. Hm. *Geistesblitz* Ausländermaut! Das klingt so, als ob die Ausländer dafür zahlen müssen, wenn sie rein wollen! Ein wenig rassistisch, das versteht auch der Stammtisch!

Schritt 4 – Gesetzesentwürfe Mondforderungen

Nur Ausländer müssen zahlen! Oh – das verstößt gegen EU-Recht? Nun, dann müssen wir das leider, leider ändern. Da können wir aber nix dafür! Echt nicht. Und die Maut wird nicht nur auf Autobahnen sondern auch auf Bundesstraßen erhoben. Und Landstraßen. Und in der Stadt!

Schritt 5 – Neue Gesetzesentwürfe

Nun ja, wir können ja die Maut mit der KFZ-Steuer verrechnen. Dann zahlen unter dem Strich nur die Ausländer. Passt. Und ja, wenn wir das Geld mit den Ländern und Gemeinden teilen müssen, dann halt nur auf Autobahnen und Bundesstraßen.

Schritt 6 – Das eigentliche Ziel erscheint

Um das alles kontrollieren zu können brauchen wir, als HighTech-Standort, natürlich eine tolle Lösung. Wir hätten da ja noch ein paar Maut-Brücken. Die könnten wir ja verwenden.

Lass uns alle KFZ-Kennzeichen scannen. Mit Ort und Datum. Und für ein Jahr aufheben. Damit man die Maut zurückerstatten kann, wenn man die Autobahn nicht benutzt. Muss doch sein!

Und die Maut, die wollen wir nur im ersten Jahr mit der KFZ-Steuer verrechnen.

Schritt 7 – Es wird eng

Nein, natürlich wollen wir keine totale Überwachung aller Autofahrer! Niemals! Und was die Regierungen nach uns machen, das können wir doch nicht im Voraus festlegen. Das geht doch nicht!

Schritt 8 – Ablenkung

Jetzt wird langsam klar, was eigentlich geplant war: Den Bürgern nach Belieben das Geld aus der Tasche ziehen. Die Überwachungsinstrumente werden auch noch von denen bezahlt. Und für ein paar Konzerne, die gerne Parteispenden geben, fallen auch ein paar Milliarden ab.

Also: Ablenkung! “Ausländer müssen zuhause deutsch sprechen!”

Schritt 9 – War was?

Redet noch jemand vom Maut-Gesetz? Nein? Beschliessen! Danke für die Aufmerksamkeit!

 

Der alte Mann

Der alte Mann saß auf seinem Sofa und sah, daß nichts gut war.

Der alte Mann war müde. Müde wegen der Fehler, die er gemacht hatte. Müde wegen der Dinge, die ihm passierten. Müde wegen der Dinge, die sich nicht änderten. Müde wegen der Dinge, die er nicht ändern konnte.

Und er sah, das nichts gut war.

Und so saß er, und dachte an die Zukunft. An das winzige Stück der Zeit, die ihm vielleicht noch bliebe.

Und er dachte, daß er noch ein wenig weiter arbeiten würde, so wie er es immer getan hatte. Er hatte nach der Schule mit der Arbeit begonnen, und immer weiter gearbeitet. Es gab viele Zeiten, da wäre er lieber gestorben. Aber er hat immer wieder gearbeitet.

Und er sah, das er nicht mehr kämpfen wollte. Es gab kein Ziel mehr. Die Mächtigen, die ein Ziel gewesen wären, verbargen sich hinter Schildern und Masken, Sprechern und Politikern.

Und er sah, daß es Gut und Böse schon lange nicht mehr gab. Es gab nur noch Menschen, die sagen, daß sie gut wären. Und es gab Menschen, die Macht und Geld und Einfluß hatten. Und die sehr wenig gutes taten.

Und er sah, daß die Welt zugrunde geht. Er hatte ein Leben in Angst gelebt. Vor Krieg, Trennung, Krankheit und Schmerz. Wie jeder Mensch. Es gab ein paar Momente, da die Angst geringer wurde. Aber die Menschen sorgten dafür, daß sie wieder kam. Menschen, die davon profitierten, daß andere Menschen Angst haben.

Und er sah, daß er wenig verändert hatte auf dieser Welt. Und so gab er auf.

Er hoffte noch heimlich, daß die Erde und die Menschheit Bestand hätte, solange seine Enkel leben. Aber er glaubte nicht recht daran.

Und er dachte bei sich, daß er den kläglichen Rest seines Seins überstehen würde.

Und er grämte sich, weil er noch gerne so viel gelernt hätte. Aber er sah, das es keinen Unterschied mehr macht.

Und so setzte er sich hin, schrieb ein paar Worte hin und wartet auf das Ende.

Steuern für Unternehmen

Weil wieder mal bei Twitter ein paar über die Mini-Steuern von *firma* rumgejammert haben – ein paar böse Gedanken.

Wie man früher Geld ins Ausland verschob.

Das Land Schwelle will ausländische Investoren anlocken. Also ruft es eine “Sonderwirtschaftszone” aus, in der neu angesiedelte Firmen, die evtl. Arbeitsplätze schaffen, sehr niedrige Steuern zahlen. Die Firma Stromheimer will da auch ne Firma hochziehen. Aber… nicht das versteuerte Geld ins Ausland schaffen und dort investieren. Also: Man gründet eine kleine Firma in Schwelle. Die stellt Schrauben her. Und verkauft sie zum Preis von 100 Dollar pro Stück an die Firma Stromheimer.

Effekt: Der Gewinn der Firma Stromheimer sinkt massiv. Die Steuerlast sinkt, durch den geringen Gewinn, massiv. Die Tochterfirma im Land Schwelle macht massiv Gewinn, der aber kaum versteuert wird. Die Tochterfirma kann eine riesige Produktionsanlage bauen und richtig großen Gewinn machen, der dann kaum versteuert wird.

Ergebnis: Im Heimatland werden weniger Steuern gezahlt, in Schwelle wird wenig Steuer gezahlt, eine Fabrik wird in Schwelle gebaut, es entstehen kaum Arbeitsplätze, weil diese Fabrik voll automatisiert ist.
Besonderheit: Es ist nichts zu beanstanden. Es wurden alle Gesetze eingehalten (Der Staat kann einer Firma nicht vorschreiben, von wem und zu welchem Preis sie ihre Waren einkauft).

Wie man heute Geld ins Ausland verschiebt.

Man ersetzt Schrauben durch Lizenzgebühren. Die fallen an, weil der Firmenname vermietet wird. Und es werden ein paar Stationen dazwischen geschaltet. Irland will Firmen anlocken und hat niedrige (verhandelbar) Steuersätze. Das Geld fließt über ein paar Stationen auf die Cayman (*irgendeine*) Insel, die sehr diskret ist. Und es geht nicht mehr um ein paar Millionen, sondern um Milliarden Dollar jährlich.

Besonderheiten: Es ist alles legal.

Was könnte man tun?

Einerseits – den Wettbewerb um die niedrigsten Steuersätze abschaffen. Das ist eine nach unten gerichtete Spirale, die in ruinierte Volkswirtschaften führen kann.

Andererseits – das Steuersystem anpassen. Nicht mehr der Gewinn – nach Abzug der “Pseudo-Kosten” der Lizenzgebühr – wird besteuert, sondern der Umsatz (oder irgendwas, das man nicht so einfach ins Ausland verschieben kann).

Das aber wird von der Politik massiv behindert. Schon allein in der EU dreht Irland (und ein paar andere) allen anderen Ländern eine lange Nase durch ihre Steuerpolitik. Und – man will ja Arbeitsplätze! Arbeitsplätze! Arbeitsplätze! Ok, man hat mit Nokia gesehen, dass die Arbeitsplätze nach Ablauf der Subventionen innerhalb einer Stunde platt gemacht werden – aber als Lokalfürst will ich jetzt Arbeitsplätze! Arbeitsplätze! Arbeitsplätze!

Die massiven Vorwürfe gegen verschiedene Firmen haben sich als haltlos erwiesen und sollten diese Firmen nur dazu “auffordern”, Wahlkampf-Spenden zu leisten. Denn Firmen mit mehreren Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr haben qualifizierte Buchhalter und Steuerberater. Und die werden (außer, sie werden dazu angehalten) keine krumme Dinger drehen.

Fazit.

Das Gewimmer wegen “Riesenumsatz und keine Steuern zahlen” ist die direkte Folge von Steuerpolitik und auch so gewollt. Wäre es nicht gewollt, dann wäre es binnen Jahresfrist geändert.

Maut-Kopfschütteln

Was war?

Die Verkehrs-Infrastruktur verfällt zusehends. Es wird zwar eine KFZ-Steuer erhoben, aber Steuern sind nicht zweckgebunden. Das KFZ in KFZ-Steuer steht für den besteuerten Gegenstand. Die Einnahmen aus der Steuer fließen in den normalen Bundeshaushalt.

Was ist?

Die Brücken sind teilweise baufällig, Schlaglöcher sind zur Normalität geworden, Frostaufbrüche werden nur noch mit einer Schaufel kaltem Teer geflickt. Investitionen in den Erhalt der Infrastruktur werden durch die Investitionen in Banken verhindert.

Die geniale Idee!

Man möchte eine Maut. Damit die Ausländer auch mal zahlen müssen, wie “wir” im Ausland. Das Geld nehmen wir dann für Straßen! Und weil TollCollect das mit der LKW-Maut so gegen die Wand gefahren hat, nehmen wir wie die anderen Länder einfach Wertmarken. Pickerl halt.

Die Umsetzung.

Eine Maut für alle? Aber wir bezahlen doch schon KFZ-Steuer! OK, dann die Maut nur für Ausländer. OK, das verstößt gegen EU-Recht? Nun ja. Die Maut wird mit der KFZ-Steuer verrechnet! Dann zahlt kein Deutscher mehr als bisher, aber alle Ausländer blechen! Und die Maut kommt auf allen Straßen! Ähmm.. an den Landesgrenzen würde der “kleine Grenzverkehr” komplett wegfallen. Und die ganze Aktion bringt nach der optimistischen Schätzung etwa 600 Millionen Euro pro Jahr. Was etwa zwei Tropfen auf dem heißen Stein sind.

Die Lösung!

Wir beschließen jetzt das Gesetz, aber verzichten auf Kontrollen auf normalen Straßen. Wegen des Grenzverkehrs. Und dem Aufwand, der den Ertrag ins Negative schicken würde.

Meine Meinung:

Eine Infrastruktur-Abgabe – ok. Schön wäre eine Staffelung nach Straßenbelastung oder ein Umweltaspekt (Stinker zahlen mehr) – was aber ohne riesigen Aufwand nicht funktioniert.

Aber jetzt – jetzt wird ein Gesetz durchgeprügelt. Weil Seehofer es so will. Merkel hält sich dezent zurück (ok, außer bei der Aussage “Mit mir wird es keine Maut geben!”). Es wird eine Maut eingeführt und nicht kontrolliert (du darfst deinen Nachbarn ruhig ausrauben, wir werden nicht ermitteln) wird. Vielfahrer zahlen den gleichen Betrag wie EinmalImJahrInDenUrlaubFahrer. Es wird viel zu wenig Ertrag, aber riesigen Verwaltungsaufwand geben. Und die Höhe der Maut wird wahrscheinlich durch eine kleine Verwaltungsanordnung in beliebige Höhe getrieben werden können.

Dieses Maut-Gesetz ist handwerklich derartig schlecht gemacht, dass es schnellstens in den Schredder fliegen sollte. Dagegen steht der Biermaß-Holzkopf von Seehofer, der dieses Gesetz unbedingt will, egal ob sinnvoll oder nicht.

So werden in unserer Bananenrepublik Gesetze gemacht: Wenn ein Sturkopf was will, dann wird es gemacht. Ohne Rücksicht auf Verluste. Basta.

Und Merkel schweigt.

Wirres zu Wahlen

Die Wahlbeteiligung sinkt auf neue Tiefststände. Tja, man wählt jemanden oder eine Partei – die dann zum Beispiel mit Merkel koaliert. Und deren “Alternativlose” Politik mitmacht. Warum soll ich so jemanden wählen?

Münte sagte mal “Man darf uns nicht an den Wahlversprechen messen. Das ist unfair”. Warum sollte jemand so eine Partei wählen?

Der NSU-Untersuchungsbericht von Thüringen sagt meiner Meinung nicht weniger, als daß der Verfassungsschutz die NSU-Killer unterstützt und gedeckt hat. Man wundert sich über den Erfolg der AfD? Ich tu das nicht.

Eine neue Partei. Deren Mitglieder und Funktionsträger scheinbar nichts besseres zu tun haben, als sich gegenseitig in Sozialen Netzwerken zu beleidigen? So jemanden sollte man wählen? Ganz sicher nicht.

Die gleiche Partei, die nichts dabei findet, jeden unzufriedenen Extremen eine politische Heimat und Plattform zu bieten? Kann ich leider auch nicht wählen.

Eine Europawahl. Danach werden die endgelagerten Nullpeiler (Ministerpräsidenten, geschasst und ähnliches) auf profitable Posten gehoben. Zusätzlich noch ein paar Extremisten, die gegen die EU sind, werden auch noch Kommissare. Klar, da muss man unbedingt zur Wahl gehen. Eher nicht.

“Politische Teilhabe”! Durch Wahlen! Klar. Man wählt einen Grünen, weil man einen Bahnhof nicht will. Der dann aber doch gebaut wird. Ups.

Bundestagsdebatten. Lang uns ausführlich. Die “politischen Lager” werfen sich was vor. Reden werden gehalten (oder auch nicht, man kann ja seine Rede ohne sie zu halten “zu Protokoll” geben). Dann stimmen die Fraktionen mittels Fraktionszwang voraussehbar ab. Schaufensterpuppen für Demokratiegläubige. Aber mit einer Wahl, da kann man was bewegen! Ja, man kann andere Puppen ins Schaufenster stellen. Die dann schön fraktionsgezwungen abstimmen.

Kennen Sie irgend einen Abgeordneten ihres Landtages? Ihren Bundestagsabgeordneten? Wann hat er/sie/es in Ihrem Sinne im Bundestag abgestimmt, und zwar gegen die Fraktion? Na?

Lächerlich.

Was reg ich mich auf. In ein paar Jahren, wenn CETA und TTIP fest verankert sind (und das werden sie sein), dann haben diese Politik-Possenreißer eh keinerlei Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Computer sollen funzen

Heute ist mir mal wieder der Hut hoch gegangen.

Ich bin seit 34 Jahren Programmierer (incl. der 3 Jahre Ausbildung). Und es wird mal wieder auf den bösen Computern, dem Netz und überhaupt geschimpft.

Ok.

Nehmen wir mal an, Computer wären ganz simpel. So simpel, wie man eine deutsche Tageszeitung liest.

So.

Super.

Und jetzt setzen Sie mal als Benutzer einen blinden, chinesischen Analphabeten vor die Zeitung.

Was passiert?

Es sitzt ein ganz normaler Benutzer vor dem Rechner.

Allerdings wird er einige Probleme haben, den Rechner zu bedienen. Oder die Zeitung zu lesen.

Man kann Rechner so einfach machen wie Hammer und Nagel. Dummerweise kann man mit diesen Systemen nur auf einen Nagel hauen. “Wir” – oder eher “IHR” wollt aber Surfen, Videos downloaden, Mails schreiben, alles soll supersicher sein, nicht abhörbar, unvergänglich gespeichert. Hardware billig, Software natürlich umsonst. Auf jedem Gerät sollen alle Daten, Termine, Fotos, Mails abrufbar sein. Aber nicht über das böse, vom NSA kontrolliertem Internet gehen. Das ist ja bäh.

Ich musste 3 Jahre lernen, bis man mich auf die Computer (das war vor der Einführung des PC) los lies. Vorher durfte ich immerhin 10 Jahre die Schule besuchen. Und in den restlichen 31 Jahren durfte ich etwa alle 5 Jahre komplett neu lernen.

Ihr denkt: Ich kauf mir nen Rechner, der soll dann alles machen, was ich will. Ich kann zwar nicht mal artikulieren, was das sein soll, aber der Rechner soll das gefälligst machen! Und zwar schnell!

Im echten Leben – lasst ihr da auch die Tür unverschlossen? Die Tür soll gefälligst abschließen, wenn ich gehe!

Ich möchte euch nicht im Straßenverkehr begegnen. Wirklich nicht. Ok, einigen bin ich bereits begegnet. Das waren Radfahrer, die unbedingt auf meine Motorhaube springen wollten.

Wenn es sich arrogant anhört bzw. liest – ja. Ich bin arrogant. Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, welche Arbeit es ist, was komplexeres als einen Taschenrechner zu programmieren. Ich weiß, wie heterogen die “Anwenderschaft” schon in einer mittleren Firma ist. Und ich hasse es, wenn es laut Anwender “funzen” soll, aber der nicht mal in der Lage ist, “funzen” zu definieren.