Hoffnungslos – ein wenig mehr als sonst

Heute war wieder mal ein Erholungstag. Ein wenig im Garten rumgemacht, gutes Mittagessen, Kaffee und Kuchen. Erholung von den letzten Wochen.

Die letzten Wochen waren geprägt von meiner eigenen Unzufriedenheit. Nicht so viel und so schnell geschafft, wie ich eigentlich wollte. Über 7000 Zeilen Programme geschrieben, die nichts anderes tun, als ein anderes Programm zu überprüfen. Gehirn-Verrenkungen, weil man ein Programm schreibt, das eine Bildschirmmaske überprüft, ohne diese anzuzeigen. Also prüfen, ob das Programm das richtige tun würde, wenn man es sehen würde. 15 Ebenen tief. Das gräbt sich ins Gehirn. Dafür hab ich nächste Woche mal wieder Schulung. Drei Tage um 9 Uhr im Büro sein (ächz). Und ich hab keine Ahnung, was sich hinter dem Titel verbirgt. Nun ja. Was macht man nicht alles, wenn die Chefin sagt: „Gehen Sie mal da hin, die Kollegen waren auch schon dort und waren begeistert“. Naja, um mich zu begeistern müsste schon ein Riesenmeteorit einschlagen. 

So. Dieses Blog ist jetzt drei Jahre alt. Manchmal fällt mir ein Text ein, den ich unbedingt scheiben will. Meistens morgens. Abends falle ich aufs Sofa und glotze grenzdebil vor mich hin und frage mich, auf welchem Planeten ich gerade bin. Der Text ist verschwunden. 

Vielleicht kommt ja noch der einen oder andere Beitrag. Mal sehen.

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